Europäische Klimapolitik im Gespräch: Let’s Talk About Europe in Luxemburg

Am 24. September 2025 fand im Foyer Européen in Luxemburg die dritte Ausgabe der Diskussionsreihe „Let’s Talk About Europe“ statt – diesmal zum Thema „Klimawandel: Tut die EU genug?“. Hochkarätige Gäste und engagierte junge Stimmen diskutierten über Europas Klimapolitik, ihre Wirksamkeit und gesellschaftliche Akzeptanz.

Am 24. September 2025 fand im Foyer Européen in Luxemburg-Stadt unter dem Motto ‘Climate change: does the EU do enough?’ die dritte Ausgabe der Europa-Union-Diskussionsreihe Let’s Talk About Europe statt. Zentral war dieses Mal nicht bloß die Frage nach der Reichweite und Effizienz der europäischen Klimapolitik, sondern auch nach ihrer Akzeptanz. 

Für dieses Thema konnten die ‘Europa-Union Luxemburg’ und die ‘Jonk Europäesch Föderalisten’ (JEF) Luxembourg die Leiterin der Vertretung der Europäischen Kommission in Luxemburg, Anne Calteux, sowie die jungen Parteivertreter Maurice Schwarz (Jonk Sozialisten), Moritz Schaaf (Déi Gréng) und Steven Milbert (Jonk Demokraten) als Redner gewinnen.

Eingeführt in die Problematik wurde von Claude Franck, der dann den Abend gemeinsam mit Mike Arrensdorff, EUL-Vorstandsmitglied und Generalsekretär der JEF Luxembourg, moderierte.

Die Redner betonten, was in puncto Klimaschutz bereits alles erreicht worden sei. Sie machten aber auch diverse weitere Vorschläge, wie man die Klimapolitik oben auf der politischen Agenda behalten könne. Sie waren alle überzeugt, dass die Europäische Union Klimaschutz als Priorität beibehalten solle. Sie müsse sich gegen Bestrebungen wehren, die Klimapolitik angesichts anderer – nur scheinbar drängenderer – Themen zurückzustellen.

Im anschließenden Austausch konnten die zahlreich erschienenen Gäste viele Fragen stellen und mit den Rednern diskutieren. Im Anschluss bot ein kleiner Empfang mit einem Imbiss die Möglichkeit, die Themen im Austausch mit den Panelisten oder mit anderen Gästen zu vertiefen.

Die Reihe ‘Let’s talk about Europe’ soll auch künftig aktuelle europapolitische Themen aufgreifen und den offenen Dialog zwischen Bürgern und Fachleuten fördern. Die Organisatoren danken allen Mitwirkenden für ihr Engagement und den Teilnehmenden für das große Interesse und den konstruktiven Austausch!